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Mehr Ausbeute durch Scanner und Kappsäge


Roger Wegmüller

Wir konnten durch Installation des Scanners und der leistungsfähigen Kappsäge im Herbst 2006 die Produktion von Fensterkantel bereits im ersten halben Jahr um 50% steigern“, gibt sich Roger Wegmüller, Betriebsleiter der Fensterholz-AG, Wiezikon/CH, zufrieden. „Weiters haben wir das Vorhobeln der Latten aus der Linie genommen
und separiert.“ „Beim Scanner haben wir uns für das Modell Combi-Scan von LuxScan, Ehlerange/LU, entschieden“, erklärt Maria Brühwiler, Assistentin der Geschäftsleitung vom Sägewerk Armin Brühwiler, dem Mutterbetrieb am
gleichen Standort der 1990 gegründeten Fensterholz-AG. „Entschieden haben wir uns für das Produkt, da es auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist“, erklärt die Holztechnikerin. „Ein weiterer Vorteil waren natürlich auch die sprachlichen Gemeinsamkeiten mit dem Luxemburger Scanner-Spezialisten.“

Genau gehobelt

Der Combi-Scan ist ein vierseitiger Scanner der verschiedene Fehlstellen wie Waldkante, Äste, Risse und andere unerwünschte Holzfehler erkennt. „Er spricht sogar Stellen mit ungenauer Vorhobelung als Holzfehler an“, weiß Brühwiler. „So kommt wirklich nur erstklassige Ware in die Keilzinkung.“

Vierauge

Der Combi-Scan verfügt über die Multi-Scan-Technologie. Somit erfolgt die Erkennung der Holzfehler visuell, mit Tracheid-Effekt und anhand der Profilgeometrie. Mittels vier Laserkameras erhält man so Daten zum Profil und der Dimension. Die optimalen Schnitte, welche die Optimierungs-Kappsäge durchführt, werden nach Wert, Ausnutzung
oder Produktionsziel bestimmt. Der Scanner kann sowohl in der Linie als auch mit einem Puffer an die Säge angeschlossen werden, meldet der Luxemburger Hersteller. Der Scanner ist ompatibel mit allen Optimierungs-Kappsägen, heißt es.

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Holzkurier Juli 2007 Holzkurier Juli 2007
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